Das Team

Aller guten Dinge waren Drei. Das wissen nicht nur Dirk Nowitzki und die Hamburg-Mannheimer, sondern auch wir von Milw.org. Deswegen kommt es endlich zur langersehnten zweiten Rückkehr und es können gerne Wetten angenommen werden, wie lange die Seite dieses Mal online ist. Der 11. August 2012 wäre richtig gewesen. Mach´s gut lieber Leser.

Die Alteingesessenen wissen bereits wer auf sie zukam, wenn es hieß „Augen auf!“ die Milw-Hunter schießen los. Doch für all die neuen ein kleiner Überblick wer sich hierfür verantwortlich zeigte:

Movies i like to Watch war ein Hirngespinst dreier Jungbauern die nebenberuflich im Kino arbeite(te)n. Übergärt durch Popcorn und Nachos, sowie von den zuckerhaltigen Getränken des Kinos geflasht, kamen sie eines Tages auf die kloreiche Idee eine Webseite über Filmkritiken zu starten, da es sowas noch nicht zu geben scheinte. Schnell haben sie das Ziel 15 Jahre später erreicht, und gingen mit ihrem Vorzeigeprojekt online.

Diese drei hirnverbrannten Cinemazombies, die sich Woche für Woche Kinofilme der Güteklasse extra, Handelsklasse I und II, sowie von absoluter Gurken-Qualität anschauen und bald mehr Zeit im Kino verbringen als in ihrem realen Leben, waren

…Benjamin „Kuessdie“ Weizenegger…

Ein arbeitsloser Arbeitsloser der jegliche Fernsehserien, ganz besonders Dragon Ball Kai, in sich aufsaugt wie ein überdimensional großer Industriestaubsauger. Horrorfilme lassen ihn genauso kalt wie diese neuartige Technik auf die momentan alle großen und namhaften Filmkonzerne total abfahren. Kuessdie Arschbacke, so oder ähnlich lautet sein Motto, denn die dritte Dimension kann ihn gelinde gesagt dort lecken wo das Pfefferspray entwächst. Er legt Wert auf die guten alten analogen Filme, die er mittlerweile auch selber einlegen kann.

 

 

 ….Christian „Chris“ Bauer…

Das Küken der Redaktion und wirft trotzdem mit den meisten Federn um sich. Die verpulvert er ohne mit dem Kamm zu zucken für sündhaft teure 4D-Brillen, die zwar immer nach faulen Eiern riechen, aber meistens passt das zu  den gezeigten Szenen.  Nichtsdestotrotz fliegt er immer wieder gerne in die dritte Dimension um live aus dem Getümmel zu berichten. Dann allerdings von seinem Nest aus, vor seiner Heimkinoanlage, die alles in den Schatten stellt, was zwischen ihr und der Wand steht. Er vergöttert sämtliche Filme in denen es ordentlich bummst und  Fäuste fliegen. Serientechnisch könnte man meinen in ihm steckt viermal die Woche ein Hobbmediziner, schaut er doch gerne Dr. House und Emergency Room.

 …Sascha „Sascha“ Kempter…

Was soll man über einen Mann schreiben, über den schon alles geschrieben wurde? Deswegen geht es stattdessen um Sascha, unseren Korrespondenten aus Lampukistan. Frei von jeglichem Gewissen nimmt er kein Blatt vor den Mund und spricht an was ihn bewegt. „Corioliskraft.“  Wie Super Mario hat auch er den Sprung aus der platten Welt geschafft und würde sich sofort einen Fernseher zulegen der ihm einen plastischen Sehgenuss beschert, wenn es diesen denn nur von Apple gäbe. Bis dato blinzelt er abwechselnd mit 24 Blinzlern pro Auge und Sekunde, um auch im echten Leben in den Genuss dessen zu kommen,  was einäugigen Piraten bei Avatar verwehrt blieb. Gerne schwelgt er mit einem Glas Branntwein in Erinnerungen an alte Zeiten, in denen Charlie Sheen noch als Vorbild galt.

 

 

Kurz gefasst:

Ein genialer Wissenschaftler hat eine drei-köpfige Kritikerfamilie im Werte von billigem AA+ Dollar mit Bionic ausgestattet, um sie unbestechlich zu machen. Zusammen bewahren sie auf der Seite milw.org die Welt davor unnötig Geld für schlechte Filme auszugeben.

Wenn sie aus Mitleid Geld spenden wollen, unsere Kontodaten entnehmen sie bitte der Luxemburger Steuer-CD.

Über den Autor

Ein gelernter Arbeitsloser, der für zwei Jahre als Chef-Arbeitsloser bei milw.org scheinbeschäftigt war, um nun wieder in seine alte Profession zurückzukehren. Endlich hat er noch mehr Zeit, um seiner Passion, dem RTL Schauen zu frönen. Außerdem zahlt der impotente Säufer leidenschaftlich Alimente für seine zahlreichen Kuckuckskinder und ist begeisterter Erfinder. Erst letztens entwickelte er ein eigenes Hartz VI - Gesetz, welches Arbeitslosen so viel Gehalt bescheinigt, wie sie in Bier innerhalb eines Monats trinken können. Es wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir von diesem Mann gelesen haben. Sucht einfach mal im Anzeigenteil eurer Lokalzeitung unter "Wahlarbeitsloser Nichtduscher sucht neureiche, tatkräftige Businesslady als sexuell interessierte Haushälterin auf ohne Gehalt Basis"